Journal – Ausgabe 3

Wohnen im Alter

Die Kinder sind groß geworden und ausgezogen. Sie sind im verdienten Ruhestand. Mit zunehmendem Alter werden Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit immer wichtiger.

Machen Sie den Check, ob Ihr Wohneigentum den Anforderungen an Geborgenheit und Sicherheit in den kommenden Jahren gerecht wird. Machen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihr Haus für fit für die Zukunft.

  • Können Sie alle Bereiche im Haus und um das Haus barrierefrei erreichen?
  • Sind alle Türen mindestens 80-90 cm breit?
  • Gibt es an Treppen beidseitige Handläufe?
  • Kann ein Treppenlift eingebaut werden?
  • Können Balkon oder Terrasse ohne Schwellen erreicht werden?
  • Gibt es eine große bodengleiche Dusche?
  • Kann das WC mit dem Rollator
  • genutzt werden?
  • Sind Teppiche oder Läufer rutschfest verlegt?
  • Gibt es bei Wohnungen in oberen Etagen einen Fahrstuhl?
  • Können Besucher mit Rollator oder Rollstuhl zu Ihnen ins Haus kommen?
  • Gibt es unzugängliche oder unübersichtliche Ecken?
  • Wo braucht man viel Kraft?

Wenn Sie viele Fragen mit NEIN beantwortet haben, ist das kein Grund zur Verzweiflung. Viele Dinge lassen sich mit ein wenig Organisation regeln.

Bodenbeläge können rutschfest verlegt werden. Handläufe kann man montieren. Möbel kann man vorteilhaft umstellen. Treppenlifte und Rampen können montiert werden.

Umfragen haben gezeigt, dass bei allen Vorteilen im Haus der soziale Anschluss nicht vernachlässigt werden darf. Einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Die Menschen brauchen im Alter ihre gewohnten sozialen Kontakte. Aus dem Grund sollen auch folgende Punkte geprüft werden:

  • Freizeitangebote
  • Nachbarschaft / Freunde
  • Nähe zur Familie
  • Wege zu Bäcker, Metzger, Friseur, etc.
  • Cafés und Restaurants

Gerne senden wir Ihnen eine umfangreiche Checkliste zu.

Ihr Marc Buhr
Diplom-Betriebswirt
Immobilienmakler (IHK)